Über das Projekt

„GRÜNEzukunftSCHULEN“ er- und bearbeitet Ansätze zur Gebäudebegrünung nicht nur theoretisch, sondern prototypisch an zwei neugebauten Schulstandorten sowie einem Schulstandort in der Planungs- und Bauphase.

Im Smart Cities Demo-Projekt „GRÜNEzukunftSCHULEN“ werden Begrünungsansätze für Schulen theoretisch er- und bearbeitet, aber auch praktisch umgesetzt.
Exemplarisch passiert das an zwei neugebauten Schulstandorten und einem Standort in der Planungs- und Bauphase. Die gesammelten Erfahrungen werden dabei auch mit den Ergebnissen des Projekts „GrünPlusSchule“ verglichen. Das betrifft insbesondere den Energie- und Wasserverbrauch der Begrünungssysteme sowie die Wirkung des Grüns auf das Gebäude sowie das Raum- und Mikroklima.
Besonderes Interesse gilt im Projekt dem Vergleich von mechanisch belüfteten Räumen im Neubau mit nicht belüfteten Räumen im Alt- und Neubau. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, ob die durch die Begrünung verursachte höhere Luftfeuchtigkeit in Neubau-Räumen ohne Lüftungsanlage ein zu hohes Niveau erreicht. Am Ende des Projekts soll ein Leitfaden stehen, der Erkenntnisse für Grüne Architektur im Schulbau zusammenfasst.

Zur Projektbeschreibung

 

Das Projekt „GRÜNEzukunftSCHULEN. Grüne Schuloasen im Neubau. Fokus Planungsprozess und Bestandsgebäude“ wird von der FFG abgewickelt, aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen Smart-Cities-Initiative des Klimafonds durchgeführt.